Retail Media im stationären Handel
Primärhebel: Herstellerbudgets, POS-nahe Aktivierung und zusätzliche Werbeerlöse in Supermärkten, Drogerien, Getränkemärkten und Fachhandelsformaten.
Wie das Modell in vier zentralen Vertikalen funktioniert – Retail Media, Gesundheit, Gastronomie sowie Freizeit & Erlebnis.
Primärhebel: Herstellerbudgets, POS-nahe Aktivierung und zusätzliche Werbeerlöse in Supermärkten, Drogerien, Getränkemärkten und Fachhandelsformaten.
Primärhebel: IGeL-, Prophylaxe- und Selbstzahlerleistungen im richtigen Ton sichtbarer machen.
Primärhebel: mehr eigener Umsatz durch Tagesgeschäft, Menüs, Upselling und Aktionen.
Primärhebel: Gastro- und Zusatzumsätze erhöhen – plus passende Fremdwerbung im richtigen Umfeld.
Retail-nahes Modell: erst Eigenkommunikation und Abverkauf stärken, Recruiting ergänzend denken, Retail Media später sauber aufbauen.
Genau deshalb denken wir nicht in einem pauschalen Zusatznutzen für alle, sondern in klaren Primärhebeln pro Vertikale: Retail Media, IGeL-/Selbstzahlerlogik, eigener Gastro-Umsatz oder Zusatzverkäufe im Freizeitumfeld.
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