Use Cases

Use Cases
Digitale Sichtbarkeit mit vertikalspezifischer Logik

Wie das Modell in vier zentralen Vertikalen funktioniert – Retail Media, Gesundheit, Gastronomie sowie Freizeit & Erlebnis.

Außenansicht eines modernen Handelsstandortes
Case 1

Retail Media im stationären Handel

Primärhebel: Herstellerbudgets, POS-nahe Aktivierung und zusätzliche Werbeerlöse in Supermärkten, Drogerien, Getränkemärkten und Fachhandelsformaten.

Hohe Sichtbarkeit im Kaufmoment
Kombination aus Eigen- & Fremdwerbung
Recruiting als sekundärer Hebel
Modernes Wartezimmer mit digitalen Displays
Case 2

Digitale Kommunikation im Gesundheitsumfeld

Primärhebel: IGeL-, Prophylaxe- und Selbstzahlerleistungen im richtigen Ton sichtbarer machen.

Lange Verweildauer = hohe Aufmerksamkeit
Seriöse, kuratierte Kommunikation
Eigene Leistungen statt Fremdwerbedruck
Bistro mit gastronomischem Ambiente
Case 3

Gastronomie & Hospitality

Primärhebel: mehr eigener Umsatz durch Tagesgeschäft, Menüs, Upselling und Aktionen.

Tagesangebote und Menüs flexibel steuern
Getränke, Desserts und Kombis pushen
Atmosphäre und Professionalität stärken
Freizeit- und Erlebnisumfeld
Case 4

Freizeit & Erlebnis

Primärhebel: Gastro- und Zusatzumsätze erhöhen – plus passende Fremdwerbung im richtigen Umfeld.

Snacks, Kombis und Add-ons sichtbarer machen
Events, Memberships und Specials pushen
Sponsoren und Werbepartner ergänzend integrieren
Bio-Markt am Abend mit digitalen Schaufensterflächen
Retail Subcase

Bio-Markt als Instore-Kommunikationsplattform

Retail-nahes Modell: erst Eigenkommunikation und Abverkauf stärken, Recruiting ergänzend denken, Retail Media später sauber aufbauen.

Angebote, Eigenmarken und Nachhaltigkeit
Recruiting ergänzend statt dominierend
Retail-Media-Perspektive auf bestehender Infrastruktur
Warum Use Cases?

Jede Vertikale braucht ihren eigenen Haupthebel – genau das machen die Use Cases sichtbar.

Konkrete Beispiele statt Theorie
Direkte Übertragbarkeit auf den eigenen Standort
Klarer Blick auf unterschiedliche wirtschaftliche Hebel je Vertikale
Weitere Branchen folgen

Das Modell ist übertragbar – aber nie nach Schema F.

Genau deshalb denken wir nicht in einem pauschalen Zusatznutzen für alle, sondern in klaren Primärhebeln pro Vertikale: Retail Media, IGeL-/Selbstzahlerlogik, eigener Gastro-Umsatz oder Zusatzverkäufe im Freizeitumfeld.

Passenden Use Case besprechen

Telefon: 0176-32000307

WhatsApp: Direkt schreiben

E-Mail: info@urbanmediagroup.de

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